Manchmal sind es die Einheiten, die uns richtig fordern, an denen wir am meisten wachsen. Das Training gestern, direkt nach den Pfingstferien im Dojo, war genau so ein Moment. Im Mittelpunkt stand das Kihon – die Grundlage unseres Karate und Ausgangspunkt für alle weiteren Techniken.
Die Basis entscheidet
Kihon ist die Grundschule des Karate. Hier werden die Bewegungen geschaffen, die später alles tragen – von Kata bis Kumite. Saubere Stände, präzise Techniken und kontrollierte Abläufe sind nicht nur Pflicht, sondern das Fundament für echte Entwicklung. Oder einfach gesagt: Ohne starke Basis kein starkes Karate.
Training, das alle mitnimmt
Besonders wertvoll war diesmal die strukturierte Aufbereitung der Kihon-Techniken nach Graduierungen – danke an dich, Oliver, für die Mühe und die Übersicht! Das Ergebnis: Jeder wurde auf seinem Niveau abgeholt, Fortgeschrittene wurden gefordert, Einsteiger konnten sauber lernen und alle trainierten gemeinsam. Genau dadurch entsteht echtes Miteinander auf der Trainingsfläche.
Anstrengend. Lehrreich. Motivierend.
Ja, es war intensiv – und der Muskelkater heute beweist das. Aber noch wichtiger: Das Training hat Spaß gemacht. Die Kombination aus klarer Struktur, sinnvoller Progression und positiver Energie hat genau das erzeugt, was unser Dojo ausmacht.
Ein großes Dankeschön

Ein Training in dieser Qualität kommt nicht von ungefähr. Daher ein herzliches Dankeschön an unseren Sensei für die durchdachte Didaktik, die Vorbereitung im Hintergrund und den spürbar positiven Trainings-Vibe.
Fazit
Kihon ist kein „Warm-up“ – es ist das Fundament. Und wenn wir daran arbeiten, machen wir automatisch den nächsten Schritt nach vorne. Wer die Basis ernst nimmt, entwickelt echte Stärke.


